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Timmendorfer Strand / Niendorf 2005

Fotos

Oh es geht weiter!!! Und diesmal mit einer besonderen Überraschung, die zu Neid und Anerkennung der Becksmen führten.

Das zweite Turnier, welch Freude!

Obwohl Julia und Dini dieses Mal nicht dabei sein konnten und unsere Leutchen von It´s Showtime aus irgend welchen Gründe nicht anreisten, fuhren wir mit einer neu formierten Truppe nach Timmendorf.
Es spielten für das Curling Team: Seun aus Walsrode, Vala, Steffi, Pascale und Moneike aus Lüneburg. Da Steffi und Martin noch auf einem Geburtstag waren, Pascale und
Vala noch arbeiten mussten, kamen am Freitag die Spieler und Fans zu verschiedenen Uhrzeiten an. Seun kam direkt mit Freunden aus Walsrode. Die ersten, die dann auch den Zeltplatz verteidigten und zwei Zelte aufbauen durften waren Steph und Moneike. Jetzt wissen wir auch, dass die speziell gekennzeichnete Stange für die Mitte bestimmt ist. Dank Steph´s Geduld konnten beide Heime ohne Schäden gekonnt aufgestellt werden. Ich habe wieder mal dagestanden und habe den Pfadfinder angefeuert.
Im Laufe des Abends trudelten auch die anderen ein. Nach diversen Grund- und Bodenkämpfen mit unseren ach so netten Nachbarn, konnten wir unser Wiedersehen feiern.
Wie schon in Damp konnten wir uns glücklich schätzen, dass die Becksmen-Crew in unserer unmittelbaren Nähe ihre Zelte aufgebauten. Wie befürchtet haben die Jungs einfach keinen Musikgeschmack. Die ganze Nacht durch spanische Folklore, wie im schlimmsten spanischen Restaurant.

Naja, zurück zum Turnier:

Wir kamen höchst motiviert am Strand an, besetzten gleich zwei Strandkörbe und einen Stehtisch, denn wir hatten ja die Überraschung dabei. Wir hatten unsere eigene Fahne!
Gut gelaunt spielten wir mal wieder im Sand. Wir hatten die Fahne, wir wurden von unseren Fans unterstützt und das Wetter spielte auch noch gut mit. Jeder von uns wusste, dass wir Spaß haben wollten. Leider sahen unsere Gegner das mal wieder anders. So schlugen wir uns von Partie zu Partie und schnitten... ...ja wie schnitten wir eigentlich ab? Ich glaube wir waren nicht allzu schlecht, aber ich kann mich bei besten Willen nicht mehr daran erinnern. Das lag wohl an einem kleinen Unfall am Sonntag, aber dazu später mehr.

Nach dem ersten Turniertag freuten sich Fans wie auch Spieler auf eine erholsame Dusche, aber so einfach war die Erfüllung dieses Wunsches nicht. Wir alle mussten darauf hoffen und warten, dass das warme Wasser für unsere Luxuskörper reichte, jedoch war das bei den erbärmlichen sanitären Anlagen in Timmendorf - zwei Duschen für alle Spieler - höchstes Glück. Die Spieler hatten ja noch Glück (Warmduscher), aber die Fans mussten sich anderweitig aufheizen. Oder was ist da mit der Seife bei Schatz und Uschi passiert?

Als wir zum Zeltplatz zurückkehrten standen schon die Schwester von Steffi, deren Mann und eine Freundin bei uns an der Zelttür und versorgten uns mit Wurst und Fleisch. Danke nochmals für die tolle Spende und einen ganz besonderen Dank an Steffi und Martin, die bei dem Geburtstag sozusagen für das Curling Team gearbeitet haben, damit wie nicht Hunger leiden mussten.

Wir grillten gemütlich und stellten fest, daß es für Pascale hoch interessant war, wie Bauchfleisch auf dem Grill die Farbe ändert. Von zart rosé in pechschwarz waren alle Farbtöne dabei. Wir alle wollte es nicht glauben und Pascale bestand darauf, dass wir es alle mitbekommen. Somit ein neuer Versuch. Ja, bis alle dieses Farbenspiel mitbekamen, verbrannten so ca. 5 Bauchfleischstücke, aber macht ja nix, wir hatten es ja!
Der Grillabend ging so langsam dem Ende zu und einige von uns hielten es nicht mehr aus und wollten unbedingt zur ultimativen Party. Nach einem kurzen Besuch, ließen Steph und Moneike unsere Partycurler Vala und Pascale alleine zurück. Falls ihr genauere Informationen erhalten wollt, was auf der Party so passierte, kontaktiert einfach mal Vala oder Pascale.

Sonntag

Ja, von dem Sonntag habe ich persönlich nicht mehr soviel mitbekommen, da ich den halben Vormittag und eigentlich auch den kompletten Tag Kopfschmerzen hatte. Nein ich möchte jetzt kein Mitleid und nein es lag auch nicht an dem Alkohol, den ich am Vorabend nicht verzehrt habe.
Mein Problem war es, dass ich ein Spielgerät namens "Nerf" an den Kopf bekommen habe. Kann ja passieren und es ist auch überhaupt nicht schlimm nur stand für mich fest, dass ich den Sonntag einfach nur Fan anstatt Spieler bin.
Dann Ausfall Nummer zwei: Seun knickte so stark um, dass sie dann auch nicht mehr spielen konnte. Das können wir gut, aus fünf macht drei. Zum Glück waren aber noch die Freunde von Seun dabei, die uns dann Jenny überließen. Und plötzlich waren wir wieder zu fünft, denn eine Spielerin von Wakiki half uns auch noch aus. Ihr seht, daß das Curling Team sich ganz schnell wieder vergrößern kann.

Nach einem sonnigen Sonntag waren wir alle glücklich nach Hause zu einer vernünftigen Dusche fahren zu können. Oder etwa doch nicht alle? Waren Schatz und Uschi vielleicht doch enttäuscht? Man weiß es nicht genau, man munkelt nur.

Nochmals vielen Dank an "The Voice", es war wirklich großartig wie du moderiert hast und uns jedes Mal angekündigt hast. Hoffentlich kannst du bei der nächsten Tour hin und wieder mitspielen und musst nicht nur grillen, moderieren, Getränke holen, Turnierplan mit verwalten, Crêpes backen, Hot Dogs zubereiten, gute Laune verursachen, Preise übergeben, auf- und abbauen helfen und vieles mehr. Vielleicht bleibt ja wirklich mal Zeit für ein bis sieben Spiele mit dem Curling Team. Wir reden da mal mit Ralf.

Das Curling Team bedankt sich natürlich nicht nur bei "The Voice" sondern bei allen, die dieses Turnier zu einem Highlight gemacht haben. Herzlichen Dank an Martin - oh sorry, Schatz - und Steph, die uns wieder so tatkräftig unterstützt haben. Wobei, ich muss hier mal kurz mal etwas an Steffi richten: „Müssen wir uns eigentlich Sorgen machen, wer nächstes Jahr mit wem in einem Zelt schläft?“

Weitere Danksagungen gehen an alle, die uns so viel Spaß, Ärger, aber auch Schmerzen zugefügt haben. Wir sehen uns bald wieder! (Moneike)