|
Oh es geht weiter!!!
Und diesmal mit einer besonderen Überraschung, die zu Neid und Anerkennung
der Becksmen führten.
Das zweite Turnier, welch Freude!
Obwohl
Julia und
Dini dieses Mal nicht dabei
sein konnten und unsere Leutchen von
It´s Showtime aus irgend
welchen Gründe nicht anreisten, fuhren wir mit einer neu formierten
Truppe nach Timmendorf.
Es spielten für das Curling Team: Seun aus Walsrode,
Vala,
Steffi,
Pascale und
Moneike aus Lüneburg. Da
Steffi und
Martin noch auf einem
Geburtstag waren, Pascale
und
Vala
noch arbeiten mussten, kamen am Freitag die Spieler und Fans zu
verschiedenen Uhrzeiten an. Seun kam direkt mit Freunden aus Walsrode.
Die ersten, die dann auch den Zeltplatz verteidigten und zwei Zelte
aufbauen durften waren Steph
und Moneike. Jetzt wissen
wir auch, dass die speziell gekennzeichnete Stange für die Mitte
bestimmt ist. Dank Steph´s Geduld konnten beide Heime ohne Schäden
gekonnt aufgestellt werden. Ich habe wieder mal dagestanden und
habe den Pfadfinder angefeuert.
Im Laufe des Abends trudelten auch die anderen ein. Nach diversen
Grund- und Bodenkämpfen mit unseren ach so netten Nachbarn, konnten
wir unser Wiedersehen feiern.
Wie schon in Damp konnten wir uns glücklich
schätzen, dass die Becksmen-Crew in unserer unmittelbaren Nähe ihre
Zelte aufgebauten. Wie befürchtet haben die Jungs einfach keinen
Musikgeschmack. Die ganze Nacht durch spanische Folklore, wie im
schlimmsten spanischen Restaurant.
Naja, zurück zum Turnier:
Wir
kamen höchst motiviert am Strand an, besetzten gleich zwei Strandkörbe
und einen Stehtisch, denn wir hatten ja die Überraschung dabei.
Wir hatten unsere eigene
Fahne!
Gut gelaunt spielten wir mal wieder im Sand. Wir hatten die Fahne,
wir wurden von unseren Fans unterstützt und das Wetter spielte auch
noch gut mit. Jeder von uns wusste, dass wir Spaß haben wollten.
Leider sahen unsere Gegner das mal wieder anders. So schlugen wir
uns von Partie zu Partie und schnitten... ...ja wie schnitten wir
eigentlich ab? Ich glaube wir waren nicht allzu schlecht, aber ich
kann mich bei besten Willen nicht mehr daran erinnern. Das lag wohl
an einem kleinen Unfall am Sonntag, aber dazu später mehr.
Nach dem ersten Turniertag freuten sich Fans
wie auch Spieler auf eine erholsame Dusche, aber so einfach war
die Erfüllung dieses Wunsches nicht. Wir alle mussten darauf hoffen
und warten, dass das warme Wasser für unsere Luxuskörper reichte,
jedoch war das bei den erbärmlichen sanitären Anlagen in Timmendorf
- zwei Duschen für alle Spieler - höchstes Glück. Die Spieler hatten
ja noch Glück (Warmduscher), aber die Fans mussten sich anderweitig
aufheizen. Oder was ist da mit der Seife bei Schatz und Uschi passiert?
Als wir zum Zeltplatz zurückkehrten standen
schon die Schwester von Steffi, deren Mann und eine Freundin bei
uns an der Zelttür und versorgten uns mit Wurst und Fleisch. Danke
nochmals für die tolle Spende und einen ganz besonderen Dank an
Steffi und Martin, die bei dem Geburtstag sozusagen für das Curling
Team gearbeitet haben, damit wie nicht Hunger leiden mussten.
Wir grillten gemütlich und stellten fest,
daß es für Pascale hoch interessant war, wie Bauchfleisch auf dem
Grill die Farbe ändert. Von zart rosé in pechschwarz waren alle
Farbtöne dabei. Wir alle wollte es nicht glauben und Pascale bestand
darauf, dass wir es alle mitbekommen. Somit ein neuer Versuch. Ja,
bis alle dieses Farbenspiel mitbekamen, verbrannten so ca. 5 Bauchfleischstücke,
aber macht ja nix, wir hatten es ja!
Der Grillabend ging so langsam dem Ende zu und einige von uns hielten
es nicht mehr aus und wollten unbedingt zur ultimativen Party. Nach
einem kurzen Besuch, ließen Steph und Moneike unsere Partycurler
Vala und Pascale alleine zurück. Falls ihr genauere Informationen
erhalten wollt, was auf der Party so passierte, kontaktiert einfach
mal Vala oder Pascale.
Sonntag
Ja, von dem Sonntag habe ich persönlich nicht
mehr soviel mitbekommen, da ich den halben Vormittag und eigentlich
auch den kompletten Tag Kopfschmerzen hatte. Nein ich möchte jetzt
kein Mitleid und nein es lag auch nicht an dem Alkohol, den ich
am Vorabend nicht verzehrt habe.
Mein Problem war es, dass ich ein Spielgerät namens "Nerf"
an den Kopf bekommen habe. Kann ja passieren und es ist auch überhaupt
nicht schlimm nur stand für mich fest, dass ich den Sonntag einfach
nur Fan anstatt Spieler bin.
Dann Ausfall Nummer zwei: Seun knickte so stark um, dass sie dann
auch nicht mehr spielen konnte. Das können wir gut, aus fünf macht
drei. Zum Glück waren aber noch die Freunde von Seun dabei, die
uns dann Jenny überließen. Und plötzlich waren wir wieder zu fünft,
denn eine Spielerin von Wakiki half uns auch noch aus. Ihr seht,
daß das Curling Team sich ganz schnell wieder vergrößern kann.
Nach einem sonnigen Sonntag waren wir alle
glücklich nach Hause zu einer vernünftigen Dusche fahren zu können.
Oder etwa doch nicht alle? Waren Schatz und Uschi vielleicht doch
enttäuscht? Man weiß es nicht genau, man munkelt nur.
Nochmals vielen Dank an "The
Voice", es war wirklich großartig wie du moderiert hast und
uns jedes Mal angekündigt hast. Hoffentlich kannst du bei der nächsten
Tour hin und wieder mitspielen und musst nicht nur grillen, moderieren,
Getränke holen, Turnierplan mit verwalten, Crêpes backen, Hot Dogs
zubereiten, gute Laune verursachen, Preise übergeben, auf- und abbauen
helfen und vieles mehr. Vielleicht bleibt ja wirklich mal Zeit für
ein bis sieben Spiele mit dem Curling Team. Wir reden da mal mit
Ralf.
Das Curling Team bedankt sich natürlich nicht
nur bei "The Voice" sondern bei allen, die dieses Turnier zu einem
Highlight gemacht haben. Herzlichen Dank an Martin - oh sorry, Schatz
- und Steph, die uns wieder so tatkräftig unterstützt haben. Wobei,
ich muss hier mal kurz mal etwas an Steffi richten: „Müssen wir
uns eigentlich Sorgen machen, wer nächstes Jahr mit wem in einem
Zelt schläft?“
Weitere Danksagungen gehen an alle, die uns
so viel Spaß, Ärger, aber auch Schmerzen zugefügt haben. Wir sehen
uns bald wieder! (Moneike)
|